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Sie finden hier schnell und einfach die wichtigsten Nachrichten zur Wirtschaftskrise. Zusammengefasst als Chronologie erkennen Sie als Leser wie Woche für Woche die Krise weitergeht und wohin die Entwicklung führt.

Gerne beantworten wir auch Fragen bei einem persönlichen Gespräch.

Nachstehende NEWS sind oben in Kategorien sortiert. 


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Manche mögen nachfolgende Nachrichten als extrem, schlimm, schlecht oder negativ bezeichnen! Bitte berücksichtigen Sie aber, dass dies üblich ist in Zeiten einer Wirtschaftskrise bzw. Schuldenkrise.

Zum Glück gibt es Internet (und Goldvorsorge SOOS ;-) ), hier kann man leicht nachlesen, dass dies in der Geschichte ganz normal ist. Fast alles was derzeit passiert hat es in ähnlicher Form schon oft in vergangenen Wirtschaftskrisen gegeben. 


21.10.2017

Es wird nicht passieren, weil alle Staaten dann reihum pleite wären. So einfach und so klar. Die ganze Wahrheit, was die Politik des billigen Geldes bedeutet und wohin es führt, kann man in einem entscheidenden Chart bewundern.

Die Schulden haben Dimensionen erreicht wo selbst die Zinsen nicht mehr leistbar sind. Daher werden die Zinsen immer tief bleiben oder sogar im Minusbereich. Solange bis ein „Reset“ das System erneuert.
Dieser Reset wird aber nicht so schnell kommen, denn es ist die schönste Zeit! Die Zeit von unbegrenztem Geld und Schulden die man nie zurückzahlen muss.

20.10.2017

Die Deutsche Bundesbank kann sich weiterhin am milliardenschweren Anleihekaufprogramm der Europäischen Zentralbank beteiligen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe erklärte Eilklagen auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zum Ausstieg aus dem Programm für gescheitert.

Alle Systeme der Eurostaaten leben von diesem Geld der Notenpresse. Abschaffen geht daher auch nicht mehr. Man wird es in den nächsten Jahren immer weiter ausbauen und erhöhen. Wie immer in der Geldgeschichte!

29.07.2017

So saugte sich die EZB bisher mit über 4 Billionen voll – alles faule Kredite, unverkäuflich auf den freien Markt,

Der Trick mit der Laufzeit:
Bei einer Inflation von 2% (aktuelle offizielle Zahl) muss man bei einer Laufzeit bis 2199 von 100 geliehenen Euros nur mehr 2,5 Euro zurück zahlen.
Bei einer Inflation von rund 8% (aktuelle inoffizielle Zahl) muss man bei einer Laufzeit bis 2199 von 100 geliehenen Euros weniger als 0,00002 Euro zurück zahlen.
Super gemacht, man braucht im Wesentlichen also nichts mehr zurückzahlen. Jetzt bekommt das Wort „Rettungspaket“ auch seinen Sinn, denn die Pleiteländer sind damit wirklich gerettet. Sie können mit diesem System nie pleitegehen.

28.07.2017

Während der Finanzkrise kürzten mehrere Staaten die Pensionen. Den Bürgern stand damit zum Teil deutlich weniger Geld zu, als sie erwartet hatten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschied nun: Das ist rechtens.

Aus Sicht des Gerichtshofs: Ein fairer Ausgleich zum Interesse der Gemeinschaft.
In einer Krise dürfen Staaten alles machen für die Gemeinschaft. Jeder der etwas “Erarbeitet” hat muss an die Gemeinschaft abgeben. Je größer die Krise, umso größer der Ausgleich an die Gemeinschaft.

01.06.2017

Ökonomen wollen vor Gericht ein Ende der lockeren Geldpolitik erzwingen.

Aus vergangenen Währungskrisen hat man gelernt: Eine lockere Geldpolitik wird von einer noch lockeren Geldpolitik abgelöst! Daher ist auch dieser Versuch zum Scheitern verurteilt.
Ein weiteres Problem ist, die ganze Welt druckt unendlich viel Geld, ein Europa ohne diesem Neugeld würde wirtschaftlich rasch untergehen!

27.05.2017

In den Vereinigten Staaten und in Europa gibt es inzwischen mehr arme Menschen als in China. Eine wichtige Ursache dafür sei die Verschuldungsmentalität im Westen.

Sobald die Zinsen steigen, kollabieren Banken, Staaten, Privatkreditnehmer, Hauskreditnehmer, …
Die Geldgeschichte zeigte, ein zinsbasiertes Schuldgeldsystem kollabiert nach einer gewissen Zeit zwangsläufig.

26.05.2017

Die Geschichte ist schnell erzählt. Zu viel Geld endet immer mit Inflation.
Unser Geld schmilzt wie Eis in der Sonne!

Halbierung des Vermögens in den letzten 16 Jahren. Wobei diese Jahre geprägt waren von niedriger Inflation!
Die riesigen neuen Geldmengen erzwingen langsam deutlich höhere Zinsen + Inflation. Das Geld wird daher schneller schmelzen als das Eis in der Sonne!

26.05.2017

Sämtliche Produkt- und Sicherheitsmerkmale echter Euro-Scheine sind vorhanden. Nur die Werteinheit ist mit “Null” angegeben.

Unser Geld hat nur einen Wert solange wir und alle Anderen dem Wert des Geldes vertrauen. Dieser Schein verdeutlicht: Am Ende des Tages ist Geld nur Papier.

02.05.2017

Dringend benötigt wird das frische Geld im Juli, denn dann muss Griechenland Kredite von mehr als sieben Milliarden Euro zurückzahlen.

Griechenland ist wieder gerettet, zumindest für heuer. Die wievielte Rettung es diesmal ist lässt sich nicht mehr feststellen. Mit gedrucktem Geld kann man ja alles leicht machen.
Man ist sich einige: Die Pensionisten in Griechenland werden jetzt neuerlich zur Kasse gebeten. Die Pensionisten in Europa werden letztendlich ebenso zur Kasse gebeten!

23.04.2017

Gold wird weiter in den Vordergrund rücken: als Hort der Sicherheit, aber auch als Seismograph der allgemeinen Zerrüttung, deshalb sein etappenweiser Preisanstieg.

Gold in Euro hatte 10/2012 ein Allzeithoch bei 1380,- Euro je Unze. Nach einem stärkeren Preisrückgang hat sich über die letzten 3 Jahren wieder ein Aufwärtstrend gebildet. Derzeit steht Gold bei 1200,- Euro.
Europa druckt weiterhin monatlich viele Milliarden, während Amerika die Zinsen erhöht. Alleine dadurch könnte der weiterhin schwache Euro dafür sorgen dass Gold in Euro bald die Allzeithochs wieder erreicht.

25.02.2017

Le Pen liegt in Umfragen für den ersten Wahlgang derzeit klar vorn, für die entscheidende Stichwahl allerdings hinten.

Frankreichs Präsidentschaftswahlen: 1. Wahlgang am 23. April, 2. Wahlgang am 7. Mai.
Die Nervosität wächst auf den Finanzmärkten. Sollte Le Pen gewinnen, könnte Frankreich aus dem Euro austreten und seine Schulden womöglich in einer neuen Währung bezahlen. Seit dem Vorjahr wissen wir dass manchmal auch das Unvorstellbare passiert, die nächsten Wochen werden daher sehr spannend.

25.02.2017

Die Einführung goldgedeckter Handelswechsel – der Gold Trade Notes – rückt Schritt für Schritt näher.
Bilateraler Ölhandel in Renminbi + Shanghai Gold Exchange = Gold-Wechsel

Überschuldung und Gelddruckprogramme werden auch den mächtigen Dollar stürzen. In den letzten Wochen wurde in den Medien mehrmals der Beginn des Währungskrieges angesprochen. Welche Währung am Ende dieses Krieges übrig ist und anerkannt ist wird sich noch weisen. Der Handel mit Öl bleibt davon unbeschadet, da die Ersatzwährung Gold hierfür bereits eingeführt ist.

31.01.2017

Die faulen Kredite der Finanzinstitute sind ein gesamteuropäisches Problem. Deshalb sollen sie jetzt in einer einzigen Bank gesammelt „entsorgt“ werden.

So wie die Geldmengen immer weiter wachsen, so werden auch die Bank Banks immer größer. Dies wird dann noch als „gesamteuropäische Lösung“ verkauft!
Natürlich wird wieder alles mit staatlichen Garantien versehen.

12.12.2016

Noch nie waren die deutschen Forderungen aus Target2 so hoch. Je höher die Ungleichgewichte, je sicherer das Brechen des Euro-Systems. Alles nur noch eine Frage der Zeit und der aufgestauten Dimension.

Bis 2007 regulierten sich die Zu- und Abflüsse selbständig, danach begann die Eurokrise. Sollte ein Schuldner (Griechenland, Italien, Portugal, und Spanien,…) aus dem Euro austreten, so wäre auch die Geldforderung verloren. In den verbleibenden Euroländern würde die Staatsverschuldung sprunghaft ansteigen und die Sparer müssen mit höheren Steuern und mit Inflation leben.

06.11.2016

Mit ihrer lockeren Geldpolitik versuchen die Notenbanken, die Wirtschaft zu stärken. Allerdings hat die Geldflut eine gefährliche Schattenseite.

Chinas Schulden sind in den vergangenen zwölf Monaten um gigantische 4,5 Billionen Dollar in die Höhe geschossen.
Auch China versucht mit immer mehr neuem Geld das schwache Wirtschaftswachstum zu verbessern. Dies gelingt jedoch nicht. Fehlinvestitionen, Kreditausfälle und steigende Zinsen könnten einen Konjunkturabschwung auslösen. Die Notenbanken halten mit einer noch expansiveren Geldpolitik dagegen und erzeugen dadurch erst recht ein großes Inflationsumfeld.

30.10.2016

Die Bundesregierung warnt in ihrem Alterssicherungsbericht 2016: Rentensystem vor dem Kollaps

Die geburtenstarken Jahrgänge stehen vor der Rente. Mittels forcierter Immigration versucht man derzeit das Beitragszahlerdefizit zu verbessern. Alle angehenden Rentner werden neben der Rente zusätzlich arbeiten müssen, da sich das staatliche Rentensystem seinem Ende nähert.
Die Gelddruck-Politik sorgt dafür dass die Ersparnisse für das Alter, sowie private Altersvorsorgen über Inflation ausgelöscht werden. Die Geldschwemme erzeugt an den Märkten künstliche Blasen und Crashs, die ebenso Ersparnisse vernichten. Unter Berücksichtigung einer tatsächlichen Teuerung von rund 8% bringen ehemalige sichere Staatsanleihen auch nur mehr hohe Verluste.
Es bleibt kaum eine andere Möglichkeit als mit Edelmetallen dem staatlichen Inflationssystem zu entfliehen. Nur so kann man sein Erspartes für das Alter konservieren.

04.10.2016

Systemrelevanz als Verhandlungsargument. Deutsche Banken haben das größte grenzüberschreitende Derivatebuch weltweit. Ein Risiko, das kaum zu kalkulieren sei.

Das Bankensystem zocken gerade wieder mit dem Systemende. Wer kein Edelmetall hat, der zockt da gerade mit.
Die Politik wird jedoch wieder dafür sorgen dass sich die Banken rekapitalisieren können. Das Gelddrucken geht weiter.

30.08.2016

Seit kurzem wird in jeder Zeitung und jedem Nachrichtensender in Deutschland berichtet und aufgefordert erstmals seit dem Kalten Krieg Lebensmittelvorräte für zehn Tage pro Person an zu legen.

Die meisten Leser werden sich schon auf den Zusammenbruch des ungedeckten Papiergeldsystems vorbereitet haben. Wenn nicht, dann die Warnung der deutschen Bundesregierung beachten.
1) Ein Zusammenbruch des Finanzsystems wird auch die Produktion und Lieferketten vorübergehend lahmlegen. Aufgrund der einheitlichen Währungen kann dies auch sehr leicht zu einem weltweiten Zusammenbruch ausbreiten. Daher auf jeden Fall für längere Versorgungsengpässe vorbereiten.
2) Schützen Sie Ihre hart erarbeiteten Lebensersparnisse mit Edelmetallen.

08.08.2016

Die Schweizerische Nationalbank hält US-Aktien im Wert von 61,8 Milliarden Dollar – ein neuer Rekord. Allein seit Jahresbeginn erhöhten sich die Bestände um rund 50 Prozent.

Die Zentralbanken manipulieren die Aktienmärkte. Derzeit dürfen Aktienmärkte nur steigen und mit Kaufprogrammen werden immer weitere Hochs erzeugt. Sobald die Zentralbanken aber einen Crash wünschen, werden Sie diesen mit Verkaufsprogrammen ebenso erzeugen.

07.08.2016

Jede Institution in Amerika wurde zugunsten von Big Government und Big Business manipuliert. Die totale Korruption einer jeden öffentlichen und privaten Institution ist abgeschlossen. Es bleibt nichts als Tyrannei. Und Lügen. Endlose Lügen.

Nachdem unbegrenzt viel Geld zur Verfügung steht, kann man auch leicht alles manipulieren.

03.08.2016

Heute müsste die Deutsche Bank also bereits einen technischen Konkurs vermelden, wenn sie ein einziges Prozent auf ihr gesamtes Kredit- und Wertpapierportfolio abschreiben müsste.

Die Risiken der meisten Banken konnten man reduzieren indem man ihnen viel neues Geld gibt (Bankenrettungen) oder man erlaubte ihnen die Risiken an die EZB weiter zu geben. Da dieser Abbauprozess sehr lange dauert werden immer neue Bankenrettungs-Gelder benötigt.
Dann gibt es noch einige Banken auf der Welt deren Risiken so gigantisch hoch ist, dass eine Abdeckung mit Geld nicht möglich ist. Auch eine Übertragung an die EZB ist da nicht mehr möglich. Hier bleibt nur mehr ein Weg: Weitermachen wie immer, bis zum Ende.
Am Ende zahlt wie immer der Steuerzahler. Es kommt aber auch einmal der Punkt wo das Geld aller Steuerzahler nicht mehr ausreicht = Systemabbruch.

16.07.2016

“Helikoptergeld” ist ein Konzept, bei dem die Notenbank Geld verschenkt, um die Inflation anzuheizen. Es gibt Hinweise, dass Japan das erste Land sein könnte, das zu diesem Mittel greift.

Die Welt lebt vom Geld drucken. Japan wird demnächst wieder weitere Geldprogramme bekannt geben. Für ein koordiniertes Vorgehen bei der Abwertung holt man sich Fachleute mit Erfahrung.

29.06.2016

Diese Grafik bildet langfristige Trends ab. Auch heuer haben wir nach einem Extremhoch von 82,9 eine fallende Tendenz eingeleitet. Dies kann man als gute Kaufgelegenheit für Gold und Silber ansehen. Es ist zu erwarten dass der neu gebildete Abwärtstrend zumindest einige Jahre andauern wird. Dies spricht für längerfristig steigende Goldpreise und für überdurchschnittliche Anstiege beim Silberpreis.

Die Gold-Silber-Ratio drückt das Verhältnis des Goldpreises und Silberpreises zueinander aus. Das derzeitige Ratio von 76 bedeutet: Man erhält für 1 oz Gold exakt 76 Unzen Silber.
In den letzten 30 Jahren gab es bereits 3 derartige Extremsituationen wie diese. Jetzt ist es wieder soweit. Jedes Mal entwickelte sich danach Silber überdurchschnittlich stark nach oben.

12.06.2016

Die Bevölkerung Venezuelas braucht dringend Lebensmittel und Medikamente. Doch die sozialistische Regierung zahlt lieber brav Raten an Gläubiger, statt Nahrung einzuführen.

Typisch für das Ende eines Geldsystems: Der Staat macht alles für die Gläubiger, damit das Geldsystem-Ende hinausgezögert werden kann. Das Volk muss dafür hungern.
Jeder muss selbst für sich vorgesorgt haben, der Staat hat andere Interessen.

12.06.2016

Europas Notenbank startet mit dem Kauf von Unternehmensanleihen. Die Gefahren für Märkte und Steuerzahler sind enorm, das Vertrauen in die Geldpolitik könnte die EZB nun endgültig ruinieren.

Diese Großunternehmen haben meistens den möglichen Finanzierungsrahmen bei Banken zur Gänze ausgeschöpft. Um weiterhin Geld für Wachstum zu bekommen werden Bonds ausgegeben. Die Banken spielen bei der Ausgabe von Bonds gerne mit, da von diesem Geld großteils auch deren Kredite getilgt werden. Es ist aber nicht mehr leicht für große Bonds-Volumen Käufer zu finden. Dies übernimmt jetzt die EZB selbst und stützt hiermit indirekt wieder die Banken.
Auch für diese EZB-Schulden muss der Steuerzahler am Ende wieder aufkommen.

16.05.2016

China wird Gold nicht nur für die Deckung einer Bit-Währung nutzen, sondern höchstwahrscheinlich auch zur Deckung des Yuan.

Trotz der hohen neu gedruckten Geldmengen ist das Vertrauen in die bestehenden Fiat-Währungen noch recht hoch. Sie werden daher noch eine Zeit lang Bestand haben. Die Vorbereitungen auf neue Währungen laufen jedoch weltweit. Den Währungskampf gewinnt derjenige der eine Goldunterlegung garantieren kann.

27.04.2016

EU-Kommissar Oettinger sieht das europäische Projekt in Lebensgefahr. Im schlimmsten Fall stimme die Mehrheit der Briten bei dem Referendum im Juni für einen Austritt aus der EU.

Im kommenden Sommer werden viele Nachrichten zum EU-Austritt erscheinen. Laut Umfragen möchte die Mehrheit der Briten austreten. Auch in Österreich wird dieser Wunsch lauter werden. Sobald ein Land tatsächlich den Austritt schafft wird das Überleben der EU sehr unwahrscheinlich.

20.03.2016

Die Banca d`Italia, die vier mittelitalienische Banken unter kommissarische Verwaltung gestellt hatte, hat der Regierung gegenüber einen vorgezogenen „Bail In“ durchgesetzt. Dadurch sind 130.000 Familien, die ihre Ersparnisse in Aktien und nachrangigen Obligationen angelegt hatten, enteignet worden. Nun, da sie alles verloren haben, bietet man ihnen einige Almosen an, die sich auf etwa 100 Millionen Euro belaufen.

Derzeit setzt die EZB sehr viel Geld zur Bankenrettung ein. Es reicht aber nicht für alles, daher müssen immer wieder Sparer leer ausgehen. Vor wenigen Tagen wurde das Gelddruckprogramm weiter erhöht, dies geht jedoch nicht auf Dauer. Sobald die Geldprogramme zurückgefahren werden, werden noch mehr Sparer zur Kasse gebeten.

13.03.2016

Die nächste Etappe im Zuge des erweiterten QE-Programms der Europäischen Zentralbank nimmt den Markt für Unternehmensanleihen ins Visier. Geschätztes Volumen: rund 900 Mrd. Euro.

Normalerweise ist es für Zentralbank strengstens verboten mit gedrucktem Geld private Unternehmen zu stützen.

25.02.2016

Die Euroländer verschulden sich immer stärker bei sich selbst.

Alle drucken sich das Geld selbst!
Früher verboten, heute aber eine Selbstverständlichkeit.
Auch Österreich spielt mit und muß daher derzeit nicht sparen.

20.02.2016

Am 20. Februar 1811 schlitterte Österreich in die erste Staatspleite. Der Hauptgrund: Kaiser Franz I. griff bedenkenlos zur Gelddruckmaschine.

Auch damals hat man schon sehr viel getrickst um die Geldvermehrung zu verstecken.

03.02.2016

Wie die zweite Grafik zeigt, stiegen die US-Staatschulden alleine in den letzten vier Monaten (!) um 1 Billion Dollar – das muss man erst mal schaffen.

Im Jahr 1791 betrug der erste dokumentierte US-Schuldenstand 75.463.476,52 US-Dollar und 1863 erreichte man die Milliardengrenze.
Für die ersten 10 Billionen Schulden brauchte man rund 220 Jahre.
Für die zweiten 10 Billionen Schulden brauchte man jetzt nur mehr 8 Jahre !!!

23.01.2016

Im vergangenen Jahr verzeichnete Venezuela die kräftigste Inflation weltweit. In diesem Jahr wird die Preissteigerung noch viel schlimmer, prophezeit der Internationale Währungsfonds.

Der Euro kann trotz der hohen Geldvermehrung seine Inflation noch verstecken! Auf Dauer ist dies aber nicht möglich. Wie schnell es nach oben gehen kann sieht man in der Ukraine. Dort gab es 2013 + 2014 eine Inflation von 0, jedoch 2015 lag die Teuerung bei 50%.
Venezuela zeugt uns wie hoch es gehen kann: 2015 hatte man 275% und 2016 erwartet man 720% !!!

22.01.2016

Dem österreichischen Bundesland Kärnten droht die Insolvenz. Die Gläubiger haben einen vergleichsweise großzügigen Schuldenschnitt abgelehnt. Es ist denkbar, dass sie hart bleiben, um andere zahlungsunwillige Staaten abzuschrecken.

Aktuell arbeiten alle an der Vermeidung einer Kärnten-Pleite. Vielleicht kommt noch die Republik Österreich zu Hilfe, jedoch Geld hat die auch keines, sondern kann nur Garantien aussprechen.
So wie Kärnten sind auch die anderen Bundesländer Haftungen eingegangen, die weit höher sind als die jeweiligen Budgets.

11.01.2016

Wir exportieren zum ersten Mal seit Jahren deutlich mehr Güter mit hoher Wertschöpfung, und wir haben über 300 Milliarden Dollar an Goldreserven.

Überraschende Nachricht von Putin zu den Goldreserven. Bei den bisherigen Berechnungen ging man nur von rund 50 Milliarden aus. Wenn es stimmt dann besitzt Russland mehr Gold als die USA.
Seine Aussage verdeutlicht wie wichtig der Goldbesitz in der Zukunft sein wird. Der Druck auf andere Staaten steigt ebenfalls die Goldbestände auszubauen.

17.12.2015

12.500 Anleger, darunter viele Rentner, haben bei italienischen Regionalbanken zusammen 430 Millionen Euro verloren. Ihr Schicksal wird bald auch anderen Sparern in Europa blühen.

Trotz immer höheren Gelddruck-Programmen gibt es kein Geld mehr für Bankenrettungen. Die Anzahl der Problem-Banken ist zu groß, daher müssen immer öfter die Geldanleger dafür herhalten.
Und es wird noch schlimmer, denn weltweit steigt kontinuierlich die Anzahl der Problem-Banken.

02.12.2015

Die Griechen müssen erstmals private Bargeldbestände und Schmuck ab einer gewissen Größenordnung deklarieren. Betroffen davon ist auch der Inhalt von Schließfächern. In GB wurden in der Vergangenheit bereits Schließfächer gewaltsam vom Staat geöffnet.

Wenn der Staat kein Geld mehr hat, dann ist er hinter allem her. Selbst brave Steuerzahler werden behandelt wie Kriminelle.

29.11.2015

Kommende Woche weitet die EZB ihr umstrittenes Anleihenkaufprogramm womöglich aus. Doch die nationalen Notenbanken haben schon längst gekauft – sogar viel mehr, als öffentlich bekannt ist.

So sieht exponentielle Geldentwicklung aus. Die gewaltigen Gelddruckprogramme müssen ausgeweitet werden. Auch außerhalb der offiziellen EZB-Programme muss Geld gedruckt werden.
Je größer diese exponentielle Entwicklung ist, umso stärker ist der kommende hyperinflationäre Abschwung und die damit verbundene Kredit- und Kapitalimplosion.

23.11.2015

Jede Woche kommen weitere Indizien dafür ans Licht, dass das unerwartete geschieht. Anstatt wirtschaftlicher Stärke und robustem Wachstums, brechen die wirtschaftlichen Fundamentaldaten ein. Die Produktion verlangsamt sich, das Konsumverhalten ist weich.

Der Baltic Dry Index erreicht ein neues Tief. Er ist nicht nur ein sehr guter Frühindikator für die Weltwirtschaft, sondern ist auch ein Index der nicht manipulierbar ist.

15.11.2015

Der Bundestag verabschiedete einstimmig den automatischen Austausch von Finanzdaten mit anderen Staaten. Banken sind künftig verpflichtet, Informationen über Guthaben, Zinsen und Dividenden ab 2017 an die Behörden zu melden.

Auch Österreich macht mit und führt bis Ende 2016 ein Kontoregister ein. Alle Konten von Unternehmen und Privaten werden dort aufscheinen.

15.10.2015

Der US-Bundesstaat Illinois hat Einzahlungen in seinen Pensionsfonds gestoppt. Selbst die obersten Behörden schließen einen Ausfall des Fonds nicht mehr aus. Dem Staat droht die Zahlungsunfähigkeit, nicht einmal Lotto-Gewinner werden zurzeit ausgezahlt.

Auch die Amis haben Ihre Pleite-Staaten, wie z.B. Illinois. Sobald die Steuereinnahmen zurückgehen wird es kritisch für Staaten. Aber die Rettung naht: In den nächsten Monaten wird die amerikanische Zentralbank ein neues großes QE-Programm (= Gelddruck-Programm) verkünden. Dann erhalten Staaten und Banken wieder viel viel neues Geld.

12.10.2015

Dieser wandert Monat für Monat durch Trader-Büros, Tresorräume, Besprechungszimmer und Chefetage um regelmäßig die aktuellsten Geschehnisse für Sie herauszufiltern.

Danke für die vielen Anmeldung.

10.10.2015

Gesetzentwurf in Österreich: Nur noch die Banken garantieren für die Spareinlagen und sie halten 1,5 Milliaren Euro dafür bereit – das entspricht 0,8 Prozent aller Bankguthaben der Österreicher. Alle anderen gehen bei einer Banken-Pleite leer aus.

Alle Zentralbanken stellen unbegrenztes Geld zur Verfügung. In so einer Zeit kann somit kein Staat eine Garantie auf so viel Geld versprechen. Daher werden solche Garantien auf Spareinlagen abgeschafft.
Wenn dies umgesetzt ist folgt der nächste Schritt: Steuern auf Guthaben bzw. Negativzinsen. Denn das unbegrenzt viele Geld muss zumindest ein wenig reduziert werden.

07.10.2015

Wegen der Hoffnung der Investoren, dass die Notenbanken die Geldschleusen schon bald viel weiter öffnen, erholt sich der Aktienmarkt kräftig. Dabei können die Notenbanken kaum etwas anderes, als Blasen erzeugen. Und die aktuelle ist viel größer als alle vorherigen.

Jetzt sind wieder die Amis an der Reihe. Man wartet auf die nächsten Billionen.

02.09.2015

Ein Käfer hat in unserem Wiener Hauptquartier sein neues Zuhause gefunden! Dieser wandert Monat für Monat durch Trader-Büros, Tresorräume, Besprechungszimmer und Chefetage um regelmäßig die aktuellsten Geschehnisse für Sie herauszufiltern.

Danke für die schon zahlreichen Anmeldungen. Wenn auch SIE die nächste Ausgabe nicht verpassen möchten einfach ein kurzes Mail mit Betreff GOLD-BUG an office@goldvorsorge.at

01.09.2015

Im Bundesfinanzministerium werden konkrete Pläne zur Zwangsanleihe für jeden Bürger unseres Landes vorbereitet. Ein Leck im Ministerium verrät: Zwangsanleihe soll 10% des Vermögens betragen?

Staaten verbrauchen immer Geld. Wenn Investoren nicht mehr ausreichend Geld dem Staat leihen, dann muss die Bevölkerung mit Zwang einspringen. Zwangsanleihen sind da üblich, siehe vergangene Wirtschaftskrisen. Wie immer werden Immobilienbesitzer bevorzugt gezwungen.
Sind solche Zwangsanleihen einmal im Volk eingebürgert, dann kann man auch schnell Sparguthaben, Pensionsvorsorgen, Geld, … dahin umwandeln.

01.08.2015

Weltereignisse geschehen nicht aus Zufall: Man sorgt dafür, dass sie sich ereignen, …. und die meisten von ihnen werden von denjenigen insezeniert und zustande gebracht die die Schnüre der Geldbeutel in der Hand halten.

Immer höhere CDS sorgen für unabsehbare Folgen.
Wir haben hier unter NEWS bereits am 11.12.2011 und 22.10.2011 darüber berichtet.

27.07.2015

Um einen Grexit zu ermöglichen, hat die griechische Regierung Ex-Finanzminister Varoufakis zufolge an einem geheimen Plan gearbeitet. Mit der Hilfe eines Hackers einer US-Eliteuni sei ein paralleles Zahlungssystem aufgebaut worden.

Auf Knopfdruck ist im ganzen Land der Euro weg und eine neue Währung da. Ein schönes Beispiel was Finanzminister im Hintergrund so planen. Wer sich darauf nicht vorbereitet verliert auf Knopfdruck alles!

09.07.2015

Viele Kleinanleger waren in die Märkte gegangen, obwohl die Daten der Unternehmen nicht berauschend waren. Die Regierung in Peking versucht, den Brand zu löschen.

Die vielen Billionen Papierscheine aus der Gelddruckerei müssen auch wieder vernichtet werden.
Die FED plant im September die erste Erhöhung der Zinsen. Mit dieser Zinswende will man unter anderem auch die Aktienblase anstechen und etwas heiße Luft ablassen. Auch die EZB verkündet seit kurzem dass man in Europa eine Zinswende in Sicht hat.
Nach diesen Marktkorrekturen kommen wieder neu Gelddruckprogramme und das Spiel geht weiter.

01.07.2015

Die geplante Erhöhung der Immobilienertragssteuer um faktisch 140 % bedeutet eine enorme Verschlechterung für die österreichischen Immobilienbesitzer.

Die Bonität von Österreich wurde vor kurzem abgestuft. Für die hohen Schulden muss man daher deutlich mehr Geld aufbringen als bisher. Somit kommen die Steuererhöhungen und die Immobilienbesitzer sind hierfür immer die besten Opfer. Ähnliche Steuererhöhungen müssen jetzt laufend kommen, besonders für Immobilienbesitzer.


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